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„Freundeskreis“ Waldseebad macht sich für die Zukunft des Naturbades stark

15.10.2009

„Freundeskreis“ Waldseebad macht sich für die Zukunft des Naturbades stark
Das Waldseebad ist seit seiner Neueröffnung 2006 als chlorfreies Naturbad immer wieder auch Gegenstand von Kritik gewesen. Jetzt hat ein „Freundeskreis“ die Zukunft der traditionsreichen Einrichtung zu seiner Sache gemacht. Foto: StVw
Das Waldseebad ist seit seiner Neueröffnung 2006 als chlorfreies Naturbad immer wieder auch Gegenstand von Kritik gewesen. Jetzt hat ein „Freundeskreis“ die Zukunft der traditionsreichen Einrichtung zu seiner Sache gemacht. Foto: StVw

Auf Einladung von Bürgermeisterin Brigitte Schäuble traf sich kürzlich ein Kreis von Bürgerinnen und Bürgern, der sich zum Ziel gesetzt hat, das Gaggenauer Waldseebad – größtes Naturbad Süddeutschlands – in eine erfolgreichere Zukunft zu führen. Dazu bildeten sich gleich bei der ersten Zusammenkunft zwei Arbeitskreise: einer für den Bereich „Technik“ (Wasserqualität/Algen) und ein zweiter für die Sparte „Öffentlichkeitsarbeit“ (Aktivitätssteigerungen/Events). Für den AK Öffentlichkeitsarbeit wurde von der Verwaltung auch schon ein Termin für die erste Sitzung gefunden: Es ist der 12. November 2009, 19 Uhr, im Rathaus. Interessierte Mitstreiter sind herzlich willkommen.

Es gelte, nach vorne zu schauen und gemeinsam nach Mitteln und Wegen zu suchen, wie das Waldseebad aus der Kritik herausgebracht werden kann, betonte Bürgermeisterin Schäuble. Der Aufruf der Stadt, sich für die gute Sache des Waldseebades einzusetzen, sei ein Hilferuf, jedoch – angesichts dramatischer Haushaltslage – kein Appell, Wunschzettel zu schreiben. „Der Gemeinderat wird über Strukturänderungen nachdenken und dabei voraussichtlich auch das Waldseebad auf den Prüfstand stellen“, vermutet Schäuble.

Ein Schwerpunktthema des Treffens war vor allem das Thema „Algen“, die im chlorfreien Wasser des Waldseebades gedeihen, und die dadurch ausgelöste Rutschgefahr. Als großer Pluspunkt des Bades werden die schöne Lage, die Größe von Liege- und Wasserflächen, die umweltschonende Wasserreinigung und überhaupt die Wasserqualität gesehen. Großes Verbesserungspotential wird zum Beispiel im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, beim unzureichenden Internettauftritt und insgesamt im fehlenden attraktiven Eventangebot gesehen.

Alle Beteiligten erklärten sich bereit, sich in Zukunft als „Freundeskreis“ des Waldseebades zu engagieren. Mehrere Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gesprächs erklärten sich spontan bereit, Pflegearbeiten zu übernehmen. Der neu gebildete „Freundeskreis“ war sich einig, noch in diesem Jahr erneut zusammenkommen zu wollen, um über die Verbesserungspotentiale des Waldseebades gemeinsam weiter nachzudenken.

Im Arbeitskreis „Technik“ dabei sind Werner Reppel, Dr. Wolfgang Seiter, Altbürgermeister Gerrit Große, Albert Kamm, Mirko Schneider und Sven Hecht. Im Arbeitskreis „Öffentlichkeitsarbeit“ möchten sich Dr. Gunter Zaltenbach, Ursula Stern, Gunnar Kunze, Bettina Jung, Gisela Kummer, Liane Karcher, Sabine Sollwedel, Sabine Arnold, Maximilian Arnold, Gisela Schulz, Ute Garthen und Christa Jaufmann engagieren.

Arbeitskreise und Freundeskreis sind offen und freuen sich über weitere Unterstützung. Wer sich für das Waldseebad einsetzen will, melde sich bitte bei Manfred Schnaible, Tel. (07225) 962-535, E-Mail: m.schnaible@gaggenau.de oder bei einem/einer der Beteiligten.


Pressestelle Stadt Gaggenau
Verantwortlich: Manfred Mayer M.A.
Telefon: (07225)962-404
E-Mail: presse@stadt.gaggenau.de
Julia Jung
Telefon: (07225) 962-405
E-Mail: julia.jung@stadt.gaggenau.de
Fax: (07225) 962-409



 

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