13.08.2009
Platanen und japanische Schnurbäume machen Gaggenauer Anwohnern derzeit mächtig zu schaffen. Während erstere sich ihrer Rinden entledigen, werfen letztere in großen Mengen ihre Blütenpracht ab. Die Folge: Kehren in kurzen Abständen ist angesagt. Während die Anwohner die Gehwege freihalten, bemüht sich die Stadt, die Fahrbahnen sauber zu kriegen, wofür das städtische Tiefbauamt Sorge trägt. Weil nach Bedarf gefegt wird – und der ist teilweise recht groß –, schmelzen die Abstände, an denen die Kehrmaschine durchfährt, von den regulären vier Wochen auf bis zu einem Tag. Doch selbst wenn täglich gefegt wird, gibt es noch genügend zu tun – für die Stadt wie für die Anwohner. Die Verwaltung bittet die betroffenen Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. Der jetzigen anstrengenden Phase folgen sicher bald schon Tage, an denen alle Beteiligten sich der Bäume auch wieder erfreuen können – als Schattenspender und Sauerstoffproduzenten, die darüber hinaus auch noch lästigen Staub binden.
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